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Aufstrebende Start-ups 2014

Insbesondere in Metropolen wie Berlin hat sich eine dynamische Start-up-Szene entwickelt, die meisten Gründer setzen ihre Geschäftsideen im Internet um. Auch 2014 werden sich wieder zahlreiche Neugründungen am Markt etablieren, es lohnt der Blick auf ausgewählte Kandidaten.

Zahlreiche Start-ups mit wirtschaftlichem Potenzial

Berlin ist GründerstadtIm Frühling dieses Jahres geht das Projekt KeeSkill online, welches die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Studierenden fördern soll. Die Firmen stellen auf dieser Plattform Aufgaben, Studenten reichen Lösungsvorschläge ein. Die Gewinner erhalten eine Belohnung, etwa ein Preisgeld oder ein Praktikum. Das Modell, entwickelt von Hockenheimer Studenten, dürfte auf beiden Seiten auf großes Interesse stoßen.

Das Berliner Start-up Veryhome betreibt dagegen eine soziale Plattform für all jene, die sich für Inneneinrichtungen interessieren. User können sich über Einrichtungsstile, handwerkliche Herausforderungen und einzelne Produkte austauschen. Die ebenfalls aus Berlin stammenden Gründer von flowkey entwickeln Online-Lernprogramme für Musikinstrumente. Nachdem Lernplattformen für Sprachen eindrucksvolle Erfolge feiern, könnten die Berliner mit ihrer Idee einen weiteren Markt abschöpfen.

Bei eWings handelt es sich um ein Reiseportal, das sich speziell an First-Class-Fluggäste und Vielreisende wendet. Gründer Thilo Hardt will ihnen eine möglichst einfache Buchung aus einem auf die Zielgruppe zugeschnittenen Angebot ermöglichen. Damit unterscheidet sich eWings von den meisten anderen Reiseplattformen. Die meist hohen Ticketpreise bei diesen Kunden lassen das Start-up auf hohe Provisionen hoffen.

Gründerszene wächst dank besserer Rahmenbedingungen

Lange Zeit kamen fast alle interessanten Start-ups im E-Commerce aus den USA, Deutschland spielte kaum eine Rolle. Das hat sich inzwischen gründlich geändert, vor allem Berlin gilt mittlerweile als El Dorado für Gründer. Das liegt an zwei Punkten:
Der Staat erleichtert mit zahlreichen Programmen die Finanzierung dieser Start-ups. Früher scheiterten viele Ideen an der mangelnden Bereitschaft von Banken, Darlehen zu gewähren. Heute können Interessierte zum Beispiel einen Förderkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau beantragen, der durch eine liberale Vergabepraxis und günstige Zinssätze besticht. Arbeitslose können von der Arbeitsagentur Gründungszuschüsse erhalten, Studierende können bei diversen Programmen auf Unterstützung hoffen.
Zusätzlich fließen immer höhere private Mittel in diesen Sektor, auch aus dem Ausland. Finanzielle Hilfe von Unternehmen wie der KlickVentures GmbH von
Boris Polenske ermöglicht die Realisierung zahlreicher Projekte. Solche Risikokapitalgesellschaften beteiligen sich direkt an den Firmen, nach einem erfolgreichen Start profitieren sie von einem Teil der Gewinne.

Viel Kreativität, hohe Investitionen

Der Boom deutscher Start-ups erklärt sich nicht ausschließlich durch die hohe Kompetenz und große Innovationsfreude vieler Gründer. Vor allem haben sich auch die finanziellen Voraussetzungen zum Positiven gewandelt. Dazu trägt der Staat mit seinen Förderprogrammen bei, zudem unterstützen zunehmend mehr Privatpersonen und Gesellschaften junge Firmen.

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