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Privatleasing im Portrait

PrivatleasingLeasing ist jedem Menschen bekannt. Bei dieser Art des „Mietens“ wird eine Ware für eine meist unbegrenzte Zeit zur Verfügung gestellt. Beim Privatleasing wird eine monatliche Rate bezahlt, die den Artikel und die Kosten für den Leasing-Partner abdeckt. Das Thema kann für Interessenten, die sich hier nicht auskennen, sehr verwirrend sein.

Wie funktioniert Privatleasing?

Das Leasing wurde durch Geschäftsleute aller Art populär, da hiermit große Anschaffungen unproblematisch finanziert werden können. Für die Privatperson heißt das: Die Ware muss nicht sofort gekauft, kann nach einer Weile aber übernommen, durch einen anderen, neuen Artikel ersetzt oder zurückgegeben werden. Für die Bezahlung steht hier ein monatlicher Betrag an, der sich im Laufe der Zeit jedoch nicht erhöhen kann. Es gibt die unterschiedlichsten Begriffe für das Leasing und es stellt nicht immer eine günstige Alternative zum wirklichen Kauf dar. Geleast werden kann von Privatpersonen eigentlich alles, was vorstellbar ist und gebraucht wird:

– Automobile nehmen Platz Eins der Leasing-Angebote ein.
– High-Tech-Geräte wie Laptops, Handys oder Fernseher kommen an zweiter Stelle.
– Sportgeräte, zum Beispiel Heimtrainer.
– Küchengeräte
– Musikinstrumente

Die Automobile haben den Leasing-Markt populär gemacht und konnten eine Bewegung auslösen, die immer beliebter wird. Gerade hochwertige Gegenstände wie ein Auto oder Kaffeevollautomaten, auf die eigentlich gespart werden müsste, liegen im Fokus für die Kunden. Ein typisches Beispiel ist die Nutzung für den Beruf, doch gerade der Deutsche will nicht auf sein Auto verzichten. Zur heutigen Zeit ist es recht einfach, einen Leasing-Vertrag zu bekommen, selbst bei schlechter Liquidität oder einem Schufa-Eintrag. Jedoch sollten die besonderen Vor- und Nachteile betrachtet werden.

Wovon können Verbraucher profitieren?

Privatleasing heißt, wie der Name schon sagt, einen Leasingvertrag als Privatperson abschließen. Zwar ist es nicht möglich, die Anschaffung steuerlich abzusetzen und somit Kosten zu sparen. Doch eigentlich jeder Gegenstand, der gewünscht ist, kann geleast werden. Diese sind meist neuwertig und bei Objekten, die keinen neuen Wert haben, werden die Preise verringert. Somit können Verbraucher, die kein Problem mit gebrauchten Artikeln haben, sofort zuschlagen. Meist laufen die Verträge mehrere Jahre und danach können neue Gegenstände geleast werden. Mit einer Endzahlung können auch Gegenstände übernommen werden.

Nachteile des Leasings

Meist übersteigen die Kosten die Möglichkeiten der zahlenden Person. Vor allem die Vielzahl der zusätzlichen Kosten, auf die unbedingt geachtet werden muss, sind hier zu nennen. Abschlagszahlungen, Vorkosten wie Anzahlungeen oder Nachzahlungen, zum Beispiel wenn der Gegenstand beschädigt wird, sind für Personen, die mehrere Leasing-Verträge nutzen, schwierig zu bezahlen. Besonders, wenn die Restwertabrechnung hinzukommt. Diese muss angespart werden, da auch mögliche Schäden eingerechnet werden. Es kann auch sein, dass der Gegenstand nach mehreren Jahren nicht übernommen wird, aber schon den Preis eines Kleinwagens überstiegen hat.

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